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Kundeneinwände zur Pflegezusatz entkräften / Hochleistungstarife mit garantierter BRE im Vergleich / Beitragsgarantie Münchener Verein

Sehr geehrte Vertriebspartner,

die nächste Hitzewelle rollt über Deutschland hinweg. Da hilft nur einen kühlen Kopf bewahren und unseren spannenden Newsletter verfolgen, der Ihnen viele wertvolle Infos und eiskalte Vertriebstipps liefert.

1. Typische Kundeneinwände gegen eine private Pflegezusatzversicherung:

Konnten Sie letzte Woche noch von „Tipps aus erster Hand von Top-Pflegeverkäufern“ profitieren, zeigen wir Ihnen heute, wie Sie ganz cool die typischen Kundeneinwände gegen den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung entkräften.

  • „Ich werde kein Pflegefall!“

    Viele Menschen unterschätzen das Risiko pflegebedürftig zu werden. Tatsächlich werden laut „BARMER GEK Pflegereport 2016“ Personen, die heute das 30. Lebensjahr erreicht haben, mit einer Wahrscheinlichkeit von 48 % (Männer) bzw. 67 % (Frauen) im Laufe ihres Lebens einmal zum Pflegefall.

  • „Wenn ich zum Pflegefall werden sollte, dauert es nicht mehr lange.“

    Auch wenn „Länge“ immer relativ ist, beträgt die durchschnittliche Pflegedauer 8,2 Jahre, wobei 11 % der Männer und sogar 13 % der Frauen länger als 10 Jahre pflegebedürftig sind!

  • „Als Pflegefall kann ich mich auf meine Familie verlassen.“

    Immer weniger Menschen können aus beruflichen und zeitlichen Gründen die Pflege ihrer Angehörigen übernehmen. Oftmals sind sie auch einfach mit der ungewohnten Situation überfordert. Denn viele unterschätzen die psychische Belastung, die mit der Pflege von Angehörigen verbunden ist.

  • „Die gesetzliche Pflegeversicherung ist völlig ausreichend.“

    In der Regel deckt die gesetzliche Pflegeversicherung gerade einmal ca. 50 % der Kosten ab. Betroffene sehen sich nicht selten mit einer monatlichen Eigenbeteiligung von 1.000 € bis 2.000 € konfrontiert.

  • „Die Eigenbeteiligung zahle ich aus meinem Einkommen oder Vermögen.“

    Die immensen Kosten, welche mit einer Pflegebedürftigkeit einhergehen, können nur von den wenigsten selbst getragen werden. Bereits jetzt ist jeder sechste Pflegebedürftige auch Sozialhilfeempfänger – Tendenz steigend!
    Auch im Alter können mit der immer geringer ausfallenden Rente die Kosten oftmals nicht gestemmt werden.


2. PKV-Hochleistungstarife für Angestellte mit garantierter Beitragsrückerstattung (BRE)

Vielleich läuft es Ihnen kalt den Rücken runter, wenn Sie die Monatsbeiträge sehen, welche in unseren Rechenbeispielen für die „PKV-Hochleistungstarife für Angestellte mit garantierter BRE“ ausgewiesen sind. Sie sollten sich aber auch vor Augen führen, dass der GKV-Höchstbeitrag meist sogar noch teurer ist. Zudem bietet der Schutz in der „Gesetzlichen“ nur Basisleistungen.

Wenn Ihr Kunde also ein kühler Rechner ist, wird er schnell feststellen, dass er im Leistungsfall in den ausgewählten PKV-Hochleistungstarifen wesentlich besser als in seiner GKV versichert ist. Und bei Leistungsfreiheit winkt ihm zusätzlich eine attraktive, garantierte Beitragsrückerstattung, die dann den effektiven Zahlbeitrag seiner PKV erheblich reduziert.

Wir haben für Sie den Markt durchleuchtet und sechs PKV-Tarife analysiert, mit denen Sie freiwillig versicherten Angestellten leicht aufzeigen können, dass der Wechsel in die PKV kein Sprung ins kalte Wasser, sondern ein gut durchdachter Schritt ist, der sich für sie langfristig auszahlt.


3. Beitragsgarantie Münchener Verein

Nichts ist ärgerlicher, als dass Ihre Kunden nur wenige Wochen oder Monate nach dem Abschluss einer PKV von Beitragsanpassung betroffen sind. Daher sollten Sie sich im Vorfeld Ihrer Kundenberatung darüber informieren, welche Versicherer für welche Tarife eine langfristige Beitragsgarantie aussprechen. So verspricht zum Beispiel der Münchener Verein, dass es keine Beitragsanpassung für den Tarif Bonus Care Alpha (865) vor dem 31.12.2019 geben wird.

 

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß beim Verkaufen

 

Herzliche Grüße

 

Ihr insuro-Team

 

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